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Activity map

Die Activity Map zeigt, wie man Zielgruppen in die Wertschöpfung von Produkten einbindet, um dadurch Wettbewerbsvorteile zu erreichen. Hierzu unterscheidet die Activity Map acht Grundaktivitäten der Interaktion mit digitalen Angeboten. Ziel ist die Integration der Nutzer in das eigene Produkt.

Customer Delight Map

Wie machen Sie Ihre Kunden glücklich?
Mithilfe der Customer Delight Map lassen sich Leistungen oder Produkte nach ihrer Relevanz für die Zielgruppe und deren Entscheidungen einordnen. So wird unkompliziert klar, welches Angebot ausgebaut und welches beendet werden sollte. Dabei gibt es drei Gruppen:

Basic-Leistungen – hat jeder, interessiert niemanden
Push-Chancen – lassen Kunden hellhörig werden, brauchen aber Starthilfe
Pull-Wirkung – macht Kunden verrückt nach mehr: der Haben-Wollen-Effekt
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Dimension Map

Passiv oder aktiv? Vom Nutzer zum Teilnehmer
Die Dimension Map zeigt, wie sich die Möglichkeiten der Digitalisierung, die durch das Internet entstehen, nutzen lassen. Webseiten können individuell an den jeweiligen Nutzer und die Situation
angepasst werden (in der Dimension Map: Personalisierung). Erfolgreiche Digitalunternehmen verstehen die Nutzer zunehmend auch als Mitgestalter – und ermöglichen ihnen, Inhalte selbst zu erstellen (in der Dimension Map: Produktivität).
Die Herausforderung ist es, die Produktivität der Nutzer zu animieren, aufzugreifen, daraus einen Wettbewerbsvorteil zu erhalten und durch Personalisierung von Inhalten eine stärkere Nutzerbindung zu erreichen.
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Activity Map

Win-Win - Wie können Sie Ihre Zielgruppen nutzen?
Die Activity Map zeigt, wie man Zielgruppen an der Wertschöpfung von Produkten teilhaben lässt, um dadurch Wettbewerbsvorteile zu erreichen. Hierzu unterscheidet die Activity Map acht Grundaktivitäten der Interaktion mit digitalen Angeboten. Ziel ist die Integration der Nutzer in das eigene Produkt.   Zur Darstellung wurde ein Sterndiagramm gewählt, weil bei Digitalprodukten häufig mehr als eine Aktivität angesprochen wird – und diese in unterschiedlicher Intensität. Die Activity Map zeigt somit auf, wie Nutzer bevorzugt mit Digitalprodukten interagieren wollen und wie man sein eigenes Angebot smart darauf ausrichten kann.
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Pole Position Map

Spieglein, Spieglein - der Realitätscheck
Die Pole Position Map deckt auf, wo oder bei wem es in der Umsetzung klemmt. Dafür werden drei kritische Bereiche analysiert:
Erweiterung der Handlungsfähigkeit: Wie flexibel ist das Unternehmen?
Verbesserung des Kerngeschäfts: Wie kann das Unternehmen bestehende Umsatzströme ausbauen?
Etablierung von Zusatzgeschäft: Wie kann das Unternehmen neue Geschäftsfelder erschließen?
Die Herausforderung liegt darin, kritische Umsetzungskompetenzen für den eigenen Digitalerfolg zu bewerten und Lücken zielgerichtet zu schließen.   Durch die Darstellung über verschiedene Kreise werden die einzelnen Scores auf einen Blick deutlich.
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COLLABORATE

Nur wenige Plattformen bieten Funktionen in diesem Bereich an. Als Beispiel eignet sich das Verfassen eines Artikels auf Wikipedia. Durch bestimmte Prozesse können registrierte Nutzern einzelne Wissens-stände zusammenzuführen und gemeinsam Artikel verfassen.

PUBLISH

alle Funktionen, über die der Nutzer Informationen auf einer Plattform veröffentlichen kann.Dies ist auf mehrere Arten möglich: das Ausfüllen des Nutzer profils (Angaben zur Person, zu Erlebnissen oder Vorlieben), das Hochladen von Fotos oder Videos, das Verfassen von Posts, Tweets oder Blogeinträgen u.v.m.

SHARE

Funktionen, die dazu dienen,bereits vorhandene Beiträge oder Inhalte auf der Plattform (oder auch plattformübergreifend) zu verbreiten. z.B. »Retweet« von Twitter oder »Repin« auf Pinterest.

SUBSCRIBE

alle Funktionen, die es dem Nutzer ermöglichen, über andere Nutzer oder ausgewählte Inhalte informiert zu bleiben. Abonniert ein Nutzer beispielsweise einen YouTube Channel, werden ihm auf seiner YouTube Startseite die neuesten Videos dieses Channels angezeigt. Neben Personen kann man auf anderen Plattformen auch Themen folgen.

NETWORK

alle Funktionen, über die sich Nutzer einer Plattform online zusammenschließen können, z.B. durch die Vernetzung mit Freunden auf Facebook.

PLAY, ENTERTAIN

Funktionen, die der Unterhaltung dienen. Hauptsächlichen die Empfehlung von Inhalten wie z.B. Videos oder Artikel. Außerdem Suchvorschläge, die auf bereits getätigte Suchvorgänge der Nutzer basieren. Funktionen in diesem Aktivitätsbereich sind stark auf die algorithmische Datenselektion ausgerichtet.

CURATE

Nutzer können bereits vorhandenen Inhalt (etwa Bilder oder Musiktitel) ordnen und kombinieren. Beispiele: das Erstellen von Playlists auf Spotify und YouTube oder von öffentlichen Fotoalben auf Flickr.

DISCUSS, RATE, COMMENT

Dieser Bereich ist häufig auf Plattformen durch mehrere Funktionen vertreten. Dazugehören Kommentarfelder, der Gefällt-mir-Button auf Facebook oder Bewertungsmöglichkeiten.

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